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Im Fremden Liegt immer auch eine Chance

Rhein-Neckar Zeitung, 24.10.2017

Projekt der Freunde Arabischer Kunst und Kultur: Geflüchtete Künstler erzählen ihre Geschichten

*Artikel aus der Rhein-Neckar-Zeitung von Philipp Neumayr

Projekte

Kooperation mit dem FANN Magazin

FANN (arabisch für „Kunst“) ist ein deutsch-arabisches Onlinemagazin für Kunst und Politik. Es veröffentlicht Beiträge von Intellektuellen und Künstler*innen aller Sparten aus dem deutsch- und arabischsprachigen Raum und beleuchtet die Interferenzen zwischen künstlerischen Arbeiten und aktuellen politischen Themen. 

Die Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. und das Team des FANN Magazins werden zukünftig gemeinsame Kulturveranstaltungen in der Metropolregion Rhein-Neckar durchzuführen – dabei soll der interkulturelle Austausch zwischen arabischsprachigen Kulturschaffenden verschiedener Sparten und dem hiesigen Publikum verstärkt werden

„Weg sein – Hier sein – Teil sein – Ganz sein“

Mit diesem Projekt bekamen Kulturschaffenden aus verschiedenen arabischen Ländern, die ins Exil gingen, eine Bühne, um ihre Werke, Ihre Erfahrungen in der alten und in der neuen Heimat vorzustellten. Diese sind auf Deutsch 2016 in der Anthologie „Weg sein - Hier sein“ im Secession-Verlag erschienen.

Sechs  Autor*innen berichteten in „Literarische Dialoge aus dem Exil“ nicht nur über ihre Flucht und deren persönliche Gründe und über ihre Fluchterfahrungen, sondern auch über ihre Begegnungen mit dem Leben in der neuen Heimat. Sie verglichen die Vergangenheit mit dem gefühlten bzw. erlebten „Jetzt“ und nahmen die Gelegenheit wahr, um in einem Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Antworten auf ihre Fragen zu finden: „Wie schaffen wir es, Teil der neuen Heimat zu werden? Wann werden wir ein vollwertiges Mitglied der deutschen Gesellschaft?“

Mit der Inszenierung „Ein Blick auf die Welt“ erkundeten die Regisseurin und Juristin Meriam Bousselmi, die Rundfunkmoderatorin Sigrid Brinkmann und die Schauspielerin Narges Hashempour des FOUNDOU*KOLLECTIV die Dunkelheit als theatralische Form und thematisierten Visionen und Träume auf die heutige Welt.

Interkulturelle & Interreligiöse Workshop Festivals „Ich bin mehr als Du sehen kannst“ 2016 und 2017

Diese beiden besonderen Kulturevents wurden zu Orten der Begegnung und des gemeinsamen kreativen Austausch, um Gemeinsamkeiten zu stärken und Unterschiede verstehen zu lernen. Die Veranstaltung richtete sich an Menschen mit und ohne Migrations- und Fluchterfahrungen, die gemeinsam Vielfalt und Pluralität erfahren durften und darin bestärkt wurden, diese im Alltag zu leben und auszubauen.

Workshop Festival Heidelberg 2016

Veranstaltet und initiiert von den Freunden Arabischer Kunst und Kultur e.V. und 3ALOG e.V., gefördert von Weißt du, wer ich bin?“ -  Bundesministerium für Inneres, BMI – Weltethos Institut, in Kooperation mit SoKuBi e.V. , Verein für Soziales, Kultur und Bildung – Café Abraham, Dialog – Zivilgesellschaft – Demokratie

Workshop Festival Frankfurt 2017

Veranstalter Förderverein der Philipp-Holzmann-Schule e.V, 3ALOG e.V. und Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. Sponsoren und Träger sind die Vertreter der am Projekt „Weißt du, wer ich bin?“ beteiligten Religionen Christentum, Judentum und Islam. Unterstützt wird das Festival zudem von der Heinrich Böll Stiftung in Hessen, dem Pädagogisches Zentrum Frankfurt am Main, des Fritz Bauer Instituts und des Jüdischen Museums in Frankfurt am Main, dem Evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main e.V. sowie der Orientalische Musikakademie Mannheim e.V.

Faire Wochen Heidelberg 2016 und 2017

Die Faire Woche ist die größte Aktionswoche zum Fairen Handel in Deutschland. Veranstalter der Fairen Woche war das „Forum Fairer Handel“ in Kooperation mit „TransFair“ und dem „Weltladen-Dachverband“. Die Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. unterstützten den Veranstalter, den „ effata Weltladen Südstadt“ mit ihrer Expertise und Vermittlung von Künstlern bei folgenden Veranstaltungen:

Libanesischer Abend - Zwischen Faszination und Zerrissenheit - 2016

Vortrag von Mona Bouazza von Fair Trade Lebanon und Nadja Madani-Moudarres (Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.)
Trotz der politisch unruhigen Lage bewahrt sich der Libanon seinen kulturell einzigartigen Weg. Was, dieses kleine Land in der Levante mit
seinen zahlreichen Unterschieden und Gegensätze weiterhin so einzigartig macht, schilderte die Deutsch-Syrerin und Islamwissenschaftlerin Nadja Madani-Moudarres mit dem Fokus auf die Kulturlandschaft. Die Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins „Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.“ bemüht sich seit vielen Jahren um den Dialog und das Näherbringen der arabischen Kultur.

Fairer Handel wirkt. Um zu zeigen wie Fairer Handel funktioniert und was er vor Ort bewirken kann, hat das Fair-Handelshaus „El Puente“ die Produzentenvertreterin von Fair Trade Lebanon, Mona Bouazza, eingeladen. Als Marketing-Leiterin arbeitet Mona daran, das Fair-Handels-Unternehmen mit seinen Produkten bekannter zu machen – die 35-jährige kennt auch die Situation der KleinbäuerInnen im Land genau und wird von ihrer Arbeit und ihren Erfahrungen berichten. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf den Projekten mit syrischen Flüchtlingen liegen, die einen wichtigen Schritt darstellen, den Menschen zu helfen und vor Ort eine Perspektive zu entwickeln.

Traditionelle arabische Musik. Das Duo Rami und Ghaith Al-Ayyoubi aus Aleppo, eine der arabischen Metropolen für traditionelle Musik und Gesang neben Kairo, Beirut und Bagdad, interpretierten Ihre Musikstücke auf der Geige und auf dem Oud.

Fairer Handel in Palästina – Perspektiven gegen Landflucht und Migration -2017

Ibtissam Musa und Fida Abdallah von „Canaan Fair Trade“ aus Palästina berichteten mit einem live übersetzten Bildervortrag über ihre Erfolge, Herausforderungen und Perspektiven der Kleinbauernfamilien in Palästina.

Als Kooperationspartner des „effata Weltladen“ und Mitglied des“ Eine Welt Zentrums Heidelberg e.V.“ lud der Verein „Freunde Arabischer Kunst und Kultur die Musiker Hesham Hamra (Oud), Mouloud Mammeri (Gitarre), Marine Kabbabe (Gesang) u.a. mit traditioneller Melodien aus Palästina ein.    

Afrikatage Heidelberg

Ein jährlicher Höhepunkt im Programm des Eine-Welt-Zentrums Heidelberg e.V. mit thematischen Schwerpunktthema in Form von Vorträgen, Ausstellungen, Lesungen und Konzerten.

Internationale Wochen gegen Rassismus  – Veranstalter und Koordination in Heidelberg Interkulturelles Zentrum

Der 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus. 1966 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, werden seit Ende der 70er Jahre in den UN-Mitgliedsländern jährliche Aktionswochen rund um den 21. März gestartet. In Deutschland plant und koordiniert die „Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus“ in Zusammenarbeit mit dem „Interkulturellen Rat“ die jährlichen UN-Wochen gegen Rassismus. Als Mitglied der „Allianz der Vielfalt“, dem „Netzwerk im Interkulturellen Zentrum Heidelberg“, engagierten wir uns durch verschiedene Veranstaltungen, u.a. Einladung der ägyptischen Schriftstellerin Mai Khaled, mit Gedichten von Nazim Hikmat zum Thema „Sehnsucht nach Heimat“ in Kooperation mit 3ALOG e.V., Deutsch-Iranischer Kulturverein e.V., KulturQuer/QuerKultur e.V. und zum Thema „Menschenwürde“, bei der wir unsere Besucher mit einer interaktiven Vorstellung der politischen Karikaturen von Fares Garabet zum Mitwirken animierten. Veranstaltet wurde dieser Abend zusammen mit 3ALOG e.V und Kulturtandem e.V.

KultTour – Kulturspaziergang durch die ganze Mannheimer Neckarstadt-Ost 2014 und 2016

Veranstalter Verein KulturQuerQuerKultur Rhein-Neckar e.V. und Quartiermanagement Herzogenried.

Ein orientalisches Kulturfest und improvisierende Zusammenspiel zwischen Kunst, Gesang, Tanz, Lyrics und Kulinarischem

Interkulturelle Feste Heidelberg

Rund um den Universitätsplatz in der Altstadt, organisiert vom „Ausländerrat/Migrationsrat“ der Stadt Heidelberg, in Kooperation mit dem „Interkulturellen Zentrum“, dem „Montpellier Haus“ Heidelberg, dem „Eine Welt Zentrum“ und verschiedenen Heidelberger Initiativen. Die Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. engagierten sich von 2002-2016.

 

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