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"Zwei Spatzen mit einem Stein erschlagen" – Die Arabischübersetzerinnen Leila Chammaa und Larissa Bender

Sonntags-Matinée Gespräch
So. 15. Juli 2018 – 11 -13 Uhr

Mit viel Leidenschaft und großem Erfahrungsschatz haben sich Leila Chammaa und Larissa Bender der arabischen Literatur verschrieben und übersetzen inzwischen seit über zwei Jahrzehnten Romane, Kurzgeschichten, Lyrik und Essays ins Deutsche.  
Sie sind Mittlerinnen zwischen zwei Welten, moderieren Veranstaltungen mit AutorInnen, erstellen Gutachten zu arabischer Literatur und beraten Verlage und Kulturveranstalter.

Bereits im letzten Sommer haben wir über die täglichen Herausforderungen der beiden Übersetzerinnen mit diesen beiden unterschiedlichen Sprachen zu erfahren. Vielfältige Gesprächsthemen zu Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten zwischen der arabischen und der deutschen Sprache und zu den unterschiedlichen Erfahrungen im Erlernen des Arabischen.

In ihrer Fortsetzung möchten die Übersetzerinnen auch auf grundlegende strukturelle Unterschiede der arabischen Sprache im Vergleich zur deutschen Sprache und den Schwierigkeiten beim Übersetzen eingehen. Anhand von Beispielen zeigen sie auf, wie sie diese Herausforderungen meistern.

Wie schaffen sie es, bewusst ausgewählte Bilder, Gedanken und Ausdrucksformen in die jeweils andere Sprache zu übertragen und dabei die besondere Identität und Integrität der Autoren*innen zu erhalten und für den Leser sichtbar zu machen? Kann die Intensität von Gefühlen und Emotionen überhaupt in eine andere Sprache übersetzt werden?

Eine Veranstaltung der Weltlesebühne e.V., gefördert durch das Programm TOLEDO, das seit Januar 2018 literarische Übersetzer darin unterstützt, diese Mittlerrolle zwischen den Kulturen und Sprachräumen aktiv auszuüben – ein Programm der Robert Bosch Stiftung und des Deutschen Übersetzerfonds. In Zusammenarbeit mit dem Verein Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V. , Heidelberg, www.arabischekultur.de

Die Weltlesebühne e.V.
Mit viel Feingefühl und Sprachfertigkeit lassen uns Übersetzer*innen die Vielfalt anderer kulturellen Welten erleben. Dieses Engagement verdient größere Aufmerksamkeit und die gleiche Anerkennung, wie sie andere nachschaffende Künstler erfahren. Zur Förderung einer lebendigen und streitbaren Übersetzungskultur hat sich im März 2009 die Weltlesebühne gegründet – 2012 wurde die Weltlesebühne in Heidelberg durch das Engagement von Beate Frauenschuh, Stadtbücherei Heidelberg und Regina Keil-Sagawe, Littératures du Maghreb, an den Start gebracht.

Galerie Arabeske – Kulturzentrum der Freunde Arabischer Kunst und Kultur e.V.
Dossenheimer Landstrasse 69, 69121 Heidelberg

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